Gewächshausheizung / Frostwächter mit Thermostat Test – Gas, Petroleum, elektrisch oder Solar?

Was ist eine Gewächshausheizung und wofür wird ein Frostwächter verwendet?

Gewächshausheizung Frostwächter mit Thermostat Test Gas Petroleum Solar elektrischEin Frostwächter kann Ihnen bei mehreren Dingen helfend zur Seite stehen. Grundsätzlich ist er ein Temperaturregler, der entweder in einem Heizgerät integriert oder damit verbunden ist.

Wird er im Gewächshaus eingesetzt, müssen Sie sich keine Sorgen mehr darum machen, dass der Winter zu lang wird. Die Gewächshausheizung sorgt immer für kuschelig warme Temperaturen, so können Ihre Pflanzen auch im Winter freudig gedeihen.

Außerdem lassen sich durch den Frostwächter Schäden an Räumen vermeiden, indem er eine Auskühlung verhindert. Mit einer Gewächshausheizung lassen sich sogar Energiekosten einsparen, da ausgekühlte Räume aufzuwärmen mehr Energie benötigt, als die Temperatur immer auf einem bestimmten Wert zu halten.

Frostwächter mit Gas, Petroleum, Solar oder elektrisch: Welcher Antrieb hat welche Vor- und Nachteile?

Gewächshausheizungen gibt es in verschiedensten Ausführungen. Da kann es schwer fallen, sich für einen bestimmten Antrieb zu entscheiden. In der nachfolgenden Liste finden Sie alle wichtigen Infos, um die für Sie ideale Gewächshausheizung zu finden.

  • Gas: Gasheizungen werden sehr häufig mit einer Propangasflasche betrieben. Sollte jedoch ein Gasanschluss vorhanden sein, kann natürlich auch dieser für den Frostwächter verwendet werden. Das Gas wird wie bei einer gewöhnlichen Heizung für das Haus verbrannt und erzeugt so Wärme.Der Antrieb mit Gas ist sehr energieeffizient, denn etwa 99 Prozent der Energie werden auch tatsächlich in Wärme umgewandelt.
  • Petroleum: Ein Vorteil bei dieser Variante ist, dass Sie sich hier die Anschlusskosten sparen können. Diese Gewächshausheizung funktioniert ähnlich wie Gas. Sie muss zwar auch immer mit Brennstoff versorgt werden, aber das Petroleum ist normalerweise nicht so schnell aufgebraucht wie eine Gasflasche. So müssen Sie nicht ganz so oft an das mühsame Auswechseln denken.Für größere Gewächshäuser ist Petroleum allerdings nicht besonders geeignet, da es eine eher geringe Heizleistung erbringt.
  • Elektrisch: Elektrische Antriebe sind natürlich immer sehr praktisch. Einfach das Gerät in die Steckdose stecken und schon funktioniert alles – vorausgesetzt es gibt denn eingebaute Steckdosen. Speziell im Gewächshaus sollten diese für Feuchträume geeignet sein.Der elektrische Antrieb bietet außerdem den Vorteil, dass keinerlei Abgase entwickelt werden. Nur der steigende Stromverbrauch ist ein kleines Problem.
  • Solar: Beim Solarantrieb wird die Gewächshausheizung mit einer gewöhnlichen Solaranlage verbunden und mit der davon gewonnen Energie angetrieben. Wer auf nachhaltige Energien setzt, für den ist diese Variante ideal. Die Anschaffungskosten sind zwar höher als beim Elektroantrieb, dafür können Sie bei den laufenden Kosten vieles einsparen, da Sie einen großen Teil der Energie selbst erzeugen. Für alle Fälle sollte der Frostwächter natürlich trotzdem mit dem normalen Stromanschluss verbunden werden, schließlich gibt es auch Tage mit weniger Sonne. Außerdem sollte bedacht werden, dass die Solaranlage wegen dem Gewicht und dem Sonnenlicht, das die Pflanzen erreichen soll, nicht auf dem Gewächshaus platziert werden kann.

Welche Funktion übernimmt ein Frostwächter im Gewächshaus und in der Garage?

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Pflanzen haben es gerne warm. Der Unterschied zu uns Menschen ist der, dass es für Pflanzen sehr schnell zu kalt zum Leben wird. Im Gewächshaus schützt der Frostwächter Ihre kleinen grünen Freunde vor dem Absterben und Sie müssen sich keine Sorgen um Ihre nächste Ernte machen. Natürlich werden auch Wasserleitungen für die Pflanzen vor Frost geschützt.

Setzt man den Frostwächter in der Garage ein, so schützt er nicht nur vor unerwünschten Frostschäden, sondern kann auch noch Heizkosten sparen. Da die Garage mit einem Frostwächter nie zu sehr auskühlt, kann Ihren Leitungen, Rohren und Kesseln nicht besonders viel zustoßen.

Ausgekühlte Räume wieder zu erwärmen kann außerdem sehr lange dauern, das verursacht auch jede Menge Kosten. Es ist also günstiger, den Raum immer ein wenig zu beheizen.

Welche Vorteile bietet ein Frostwächter mit Thermostat?

Mit einem verstellbaren Thermostat können Sie frei entscheiden, wie sehr der jeweilige Raum oder Bereich gerade geheizt werden soll. Das hilft zum Beispiel dann, wenn Sie die Pflanzen in Ihrem Gewächshaus wechseln, denn nicht alle brauchen gleich viel Wärme. Ein Frostwächter mit Thermostat ergibt also durchaus Sinn.

Was ist der Unterschied zu einem Heizkabel

Ein Heizkabel wird normalerweise um eine Leitung gewickelt und hat ein selbstständig arbeitendes Thermostat eingebaut. Das Heizkabel wird also automatisch ein- und ausgeschaltet, wenn bestimmte Temperaturwerte erreicht sind, diese sind festgelegt und nicht veränderbar.

Es gibt auch spezielle Heizkabel, die für Pflanzen verwendet werden. Allerdings sind diese teilweise umständlich anzubringen und haben auch ihren Preis. Daher sollten Sie eher eine normale Gewächshausheizung verwenden, wenn Sie sehr viele Pflanzen haben.

Fazit

Ein Frostwächter bzw. eine Gewächshausheizung ist auf jeden Fall eine lohnende Investition für sehr viele Menschen. Der Schutz vor Frost kann viele Kosten ersparen und Gartenfreunde haben damit auch im Winter noch ihren Spaß. Der Antrieb ist dabei eher Geschmackssache, sie alle erfüllen ihren Zweck.

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