Lackfräse Test & Ratgeber

LackfräseDieses Werkzeug sollte im Grunde bei keinem Handwerker fehlen. Die Rede ist dabei von der sogenannten Lackfräse. Diese sieht auf den ersten Blick aus wie ein klassischer Bandschleifer, unterscheidet sich jedoch maßgeblich. So findet man beispielsweise am Boden eine rechteckige Schleifplatte wieder. Des Weiteren sind die Lackfräsen wesentlich robuster gebaut, sodass sie flexibler im Einsatz sind.

Wofür kann man die Lackfräse verwenden?

Wie der Name bereits vermuten lässt, wird die Lackfräse vor allem zum Entfernen von Lacken verwendet. Oftmals wird die Fräse bei der Bearbeitung von Holz verwendet. Man kann jedoch auch Lacke von Metallen entfernen. Somit eignet sich dieses Produkt sowohl zur Bearbeitung von Möbeln, als auch für das Ausbauen von Innenräumen. Die Lackfräse bietet eine sinnvolle Alternative zum Schleifpapier, wodurch sie wesentlich Zeit einsparen lässt. Auch der Verschleiß hält sich mehr in Grenzen, sodass man ein besonders sparsames Produkt wiederfindet. Die Oberfläche wird gründlichst aufbereitet. Diese kann man später deutlich einfache bearbeiten.
Die Lackfräse eignet sich beispielsweise zum Herrichten von Treppen, Türen, Möbeln, Wänden oder sogar Fensterrahmen. Auch für Boote kann man die Lackfräse nutzen. Es lassen sich mit einer Lackfräse die unterschiedlichsten Materialien abfräsen. So kann man beispielsweise Lacke, Farben, Acryl oder auch Tapeten und Kleber schnell und einfach entfernen.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Legt man sich eine Lackfräse zu, so sollte man zunächst auf die Leistung Wert legen. Diese sollte mindestens zwischen 700 und 900 Watt liegen. Nur so bringt die Lackfräse ausreichend Kraft mit. Des Weiteren muss man auf die Umdrehungen pro Minute achten. Bei einer guten Lackfräse sollten diese nicht weniger als 1.000 Umdrehungen betragen. Ebenfalls wichtig ist das Gewicht. Es ist ratsam, wenn man auf ein leichteres Modell setzt, da auf diese Weise die Handhabung deutlich einfacher ausfällt. Viel schwerer als drei Kilogramm darf die Lackfräse nicht sein.
Auch die Stromversorgung gilt es beim Kauf zu berücksichtigen. Diese erfolgt in der Regel über ein Netzkabel. Das Kabel sollte über eine ausreichende Länge verfügen, sodass man die Fräse flexibel nutzen kann. Des Weiteren sollte man auf die Verarbeitung im Allgemeinen achten. Die Lackfräse muss robust und stabil sein. Es ist ratsam, wenn man auf ein Produkt aus Metall setzt. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt der sogenannte Arretierschalter. Dieser sorgt dafür, dass man die Lackfräse bequem mit einer Hand führen kann. Auch der Griff spielt eine zentrale Rolle beim Kauf. Es ist empfehlenswert, wenn man auf ein ergonomisch geformtes Modell Wert legt, da so ein längeres Arbeiten und eine bessere Sicherheit gewährleistet wird.

Nützliche Extras

Bei einer Lackfräse ist es sinnvoll, wenn man direkt auf sinnvolle Extras Wert legt. So findet man beispielsweise Produkt wieder, welche direkt eine Absaugung besitzen. Mit dieser kann man die anfallenden Sägespäne direkt einsaugen, sodass man seinen Arbeitsplatz sauber hält. Auch sinnvoll ist ein Gehörschutz. Das Arbeiten mit einer Lackfräse kann auf Dauer zu einer Lärmentwicklung führen, vor welcher man sich schützen sollte. Ebenfalls wichtig ist es, dass man beim Arbeiten mit der Lackfräse Handschuhe trägt. Somit kann man das Risiko von Verletzungen deutlich minimieren.

Das Fazit

Die Lackfräse eignet sich hervorragend, um die verschiedensten Materialien von Holz oder Metall zu entfernen. So eignet sich dieses Produkt beispielsweise für Lacke, Farben, Kleber oder Tapeten. Des Weiteren gestaltet sich die Handhabung sehr einfach und man kann im Vergleich zum Schleifpapier wesentlich schneller und schonender arbeiten. Einzig die hohen Anschaffungskosten sind ein wenig nachteilig. Wer jedoch öfter Arbeiten dieser Art durchführt, der ist mit einer Lackfräse bestens beraten.

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