Rührwerk / Mörtelrührer Test & Ratgeber

Vom Gartenbau bis hin zu Reparaturen im Haus, der Mörtel- und Betonrührer ist vielseitig einsetzbar und gehört zu den Werkzeugen, die jeder gut ausgestattete Handwerker daheim haben sollte.

Wie ist ein Rührwerk aufgebaut?

Rührwerk Mörtelrührer TestDas Gehäuse des Betonrührers ist aus Metall gefertigt und beherbergt in seinem Inneren einen Motor mit hohem Drehmoment, damit das Rührwerk auch zähen Beton und Mörtel rühren kann. Der Quirl wird mit dem Betonrührer über ein Getriebe verbunden. Hochwertige Ausführungen des Beton- und Mörtelrührers haben eine Gangwahl integriert, durch die die Drehgeschwindigkeit des Geräts individuell reguliert werden kann. Bei der Gangwahl handelt es sich um es sich meistens um ein Einstellrad, dass eine stufenlose Geschwindigkeitsregulierung des Mörtel- und Betonrührers ermöglicht. Das Rührwerk kann einzig und alleine Rührstäbe aufnehmen, die über ein M14-Gewinde verfügen.

Warum sollte man einen Beton- und Mörtelrührer kaufen?

Viele Handwerker verwenden für das Anmischen von Beton oder Mörtel eine Bohrmaschine mit einem speziellen Rühraufsatz. Kurzfristig mag das vielleicht funktionieren, doch auf lange Sicht ist ein Schaden an der Bohrmaschine vorprogrammiert, da diese einfach nicht für eine derartige Belastung dieser Art dauerhaft ausgelegt ist. Das Bohrfutter wird beschädigt, es kommt zu einer Überhitzung des Motors oder das Getriebe läuft heiß, für solche Arbeiten ist es sinnvoller einen Beton- und Mörtelrührer zu verwendet. Dieses Gerät ist speziell hierfür konzipiert und kann aufgrund des relativ hohen Drehmoments auch relativ zähe Materialien rühren.

Auf welche Dinge muss man beim Kauf eines Beton-und Mörtelrührers achten?

  • Die Leistung: Während für leichte Arbeiten ein Mörtelrührer mit einer Leistung von 1400 Watt ausreichend ist, sollte man bei regelmäßigen Beton- und Mörtelarbeiten besser auf ein Gerät mit 1800 Watt Leistung ausweichen.
  • Die Form der Griffe und das Gewicht des Mörtelrührers: Natürlich sollte man beim Kauf auch auf die Form des Griffs und das Gewicht des Rührwerks achten. Probieren Sie den Rührer aus, heben Sie ihn hoch? Können Sie ihn gut halten?
  • Das Zubehör: In der Regel werden die Betonrührer mit ein oder zwei Quirle ausgeliefert. Diese kann man am Kopf unterscheiden. Entweder ist dieser linkls- oder rechts drehend.
  • Die Knöpfe: Die Knöpfe des Mörtelrührers sollten gut erreichbar und einfach zu bedienen sein.
  • Drehrichtung und Drehgeschwindigkeit: Drehrichtung und Drehgeschwindigkeit sind ebenfalls zwei Faktoren, die für den Kauf eines Rührwerks eine wichtige Rolle spielen. Vor allem, wenn Sie mit dem Mörtelrührer völlig unterschiedliche Arbeiten durchführen wollen, ist es sinnvoll, dass sich die Drehrichtung und auch die Drehgeschwindigkeit individuell regulieren lassen.
  • Verarbeitung: Natürlich sollte man beim Kauf eines Rührwerks auch dessen Verarbeitung näher ansehen. Achten Sie darauf, dass alle empfindlichen Teile abgedeckt sind, so dass diese nicht durch Staub und Ähnliches nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Je weniger Kunststoffteile verbaut sind, desto besser. Schauen Sie sich die Verarbeitung an. Wurden Teile geschnappt oder wurden sie mit Schrauben fixiert. Beton- und Mörtelrührer, deren Motorverdeckung nicht geschnappt, sondern geschraubt wurde, kann man im Ernstfall öffnen, um den Motor zu reparieren. Sie sehen mit einem Blick in die Zukunft sparen Sie deutlich Geld.

Für welche Arbeiten kann das Rührwerk verwendet werden?

Ein Rührwerk kann für allerlei Materialien verwendet werden. Unter anderem lässt es sich zum Vermengen von Beton, Mörtel, Farbe oder Gips verwenden. Das Gerät ist also universell einsetzbar und wird immer wieder gebraucht.

 

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