Stickstoffdünger – Auch als Tomatendünger sehr beliebt

Der Stickstoffdünger und seine Verwendung

Stickstoffdünger - TomatendüngerDamit die Pflanzen im heimischen Garten ordentlich gedeihen können, benötigen sie zahlreiche Nährstoffe. Diese müssen häufig über entsprechende Dünger zugeführt werden. Bei vielen Hobbygärtnern ist der Stickstoffdünger ein gern benutzter Dünger, da er sich auf dem Rasen, im Gemüsegarten sowie im Ziergarten ausbringen lässt. Vor allem Nutzgärten profitieren von diesem Dünger, da er dafür sorgt, dass eine reiche Ernte entsteht. Deshalb haben auch viele Hobbygärter bereits erkannt, dass sich dieser insbesondere als Tomatendünger hervorragend verwenden lässt.

Reiche Ernte garantiert

Um den eigenen Garten gedeihen zu lassen sowie eine reiche Ernte in einem Nutzgarten zu verzeichnen, bietet sich die Verwendung eines Stickstoffdüngers an. Stickstoff spielt im Wachstum der Pflanzen eine wichtige Rolle. Der Stickstoffdünger besitzt einen hohen Anteil an Stickstoff, durch welchen die Pflanzen ordentlich wachsen können. Generell lässt sich anorganischer und organischer Stickstoffdünger unterscheiden. Beide Düngervarianten werden aus unterschiedlichen Bestandteilen hergestellt, wobei der anorganische Stickstoffdünger künstliche Nährstoffe enthält. Welche Art verwendet wird, hängt von der persönlichen Vorliebe des Gärtners ab, da beide Düngerarten denselben Effekt besitzen.

Wann Stickstoffdünger benötigt wird

Ein Stickstoffdünger wird immer benötigt, wenn das Wachstum der Pflanzen beeinträchtigt ist oder dem Boden wichtige Nährstoffe fehlen. Das Fehlen der Nährstoffe macht sich durch einen gehäuften Wuchs von Unkraut wie beispielsweise Löwenzahn, Gänseblümchen oder Klee schnell bemerkbar. Da Pflanzen durch Stickstoff ordentlich gedeihen können, sollte der Boden immer über ausreichend davon verfügen. Dennoch nimmt nicht jeder Boden den Stickstoff gleich gut auf. Die Aufnahmebereitschaft hängt wesentlich von der Bodentemperatur, der Bodenfeuchtigkeit sowie der Verdichtung ab.

Vorteile von Stickstoffdünger

Der Stickstoffdünger besitzt gewisse Vorteile gegenüber anderen Düngersorten. Zunächst fördert der enthaltene Stickstoff das Wachstum der im Garten befindlichen Pflanzen. Dies gilt sowohl für Blumen, Erntepflanzen wie Tomaten, weshalb er auch als Tomatendünger verwendet wird, sowie andere Pflanzen. Durch den erhöhten Stickstoffanteil im Boden verzeichnet sich ebenfalls ein verstärkter Rasenwuchs sowie eine verstärkte Farbintensität des Rasens. Der Stickstoff sorgt nicht nur dafür, dass die Pflanzen besser wachsen. Zudem fördert er die Ernte in einem Nutzgarten, sodass mit einer reichhaltigen Ernte gerechnet werden kann. Vor allem Tomaten genießen den vermehrten Stickstoffbezug. Obwohl ein erhöhter Stickstoffanteil zugleich eine Zunahme von Schädlingen und Pilzen an Tomatenpflanzen verursacht, jedoch sorgt der hohe Stickstoffanteil für ein schnelles Wachstum. Da Stickstoffdünger in organischer und anorganischer Form existiert, darf sich der Gärtner außerdem seine bevorzugte Art selbst aussuchen.

Die Anwendung von Stickstoffdünger

Generell stellt die Verwendung von Stickstoffdünger einen enormen Vorteil für den Garten da, da er sowohl den Rasen stärkt wie zu einem vermehrten Pflanzenwachstum führt. Gleichzeitig sorgt er für weniger Unkraut. Dieser sollte in vielen Fällen nur angewandt werden, wenn ein Stickstoffmangel im Boden vorherrscht. Auch eine Überdüngung darf nicht stattfinden, da diese das Gegenteil bewirkt. Typische Mangelerscheinungen durch zu wenig Stickstoff sind unter anderem ein kümmerlicher Wuchs der Pflanzen. Häufig weisen diese auch vergilbte Blätter oder verblasste Farben auf oder verlieren ihre Blätter. Zugleich kann die sogenannte Notblüte, ein verfrühtes Blühen, durch den Stickstoff ausgelöst werden. Wird zu viel Dünger eingesetzt, können ein fleischiger Wuchs von Blättern und Stängel, eine Verzögerung der Blute oder eine extreme Dunkelgrünfärbung der Blätter auftreten. Außerdem steigt die Anfälligkeit der Pflanzen für Krankheiten und die Empfindlichkeit gegenüber Frost. Der notwendige Stickstoffwert errechnet sich somit durch den Bodenwerten, welche anhand einer Bodenprobe ermittelt werden. Durch diese Werte kann die notwendige Dosis Stickstoffdünger genau dosiert werden und somit die Nebeneffekte verhindern.

Alternativen

Als Alternative zum klassischen Stickstoffdünger bieten sich auch Hornspäne an. Diese bestehen aus zerkleinerten Rinderhufen und -klauen und enthalten einen Stickstoffgehalt von bis zu 14%. Wer also auf eine organische Variante neben dem Düngerharnstoff setzen möchte, der ist mit Hornspänen oder Hornmehl ebenfalls sehr gut bedient.

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Samen-Gernand Ammonsulfatsalpeter

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